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Umgebungsvariablen

Wie bei LibreChat üblich wird eine Instanz über eine Umgebungsdatei konfiguriert. Der Auslieferung liegt eine kommentierte Vorlage bei, aus der der Installer beim ersten Lauf die tatsächliche Konfiguration erzeugt.

Der weitaus grösste Teil der Vorlage ist so vorbelegt, dass eine Instanz startet. Selbst angeben müssen Sie im Wesentlichen drei Dinge:

  • die Domain, unter der die Instanz erreichbar ist. Solange hier der Vorgabewert steht, laufen Einladungslinks nur auf dem Server selbst.
  • den Zugangsschlüssel des Modell-Anbieters. Ohne ihn startet die Instanz zwar, aber jede Modellanfrage scheitert.
  • optional die Zugangsdaten für den Mailversand. Ohne sie gibt es keine Verifikations- und Einladungsmails, eine Einladung liefert dann nur einen Link zum Kopieren.

Die kryptografischen Geheimnisse einer Instanz erzeugt der Installer beim ersten Lauf selbst und legt sie geschützt ab. Sie müssen dafür nichts tun.

Welche Einträge es im Einzelnen gibt, was sie bewirken und welche davon für eine bestimmte Ausbaustufe nötig sind, steht in den Betriebsunterlagen, die der Auslieferung beiliegen. Kunden erhalten sie zusammen mit dem Zugang. Die Vorlage selbst ist ebenfalls kommentiert.

Für alles, was Standard von LibreChat ist, gilt zusätzlich die dortige Dokumentation unter www.librechat.ai/docs.

  • Konfiguration beschreibt, was stattdessen in der librechat.yaml und was im Admin-Panel gesetzt wird.
  • Fehlerbehebung sammelt die häufigen Fehlerbilder.