Schnellstart
Es gibt zwei Wege zu einer eigenen Instanz. Entweder Sie nutzen eine gehostete Instanz in der Schweiz und bekommen einen fertigen Zugang, oder Sie betreiben die Plattform selbst auf einem eigenen Linux-Server. Diese Seite beschreibt den zweiten Weg in groben Zügen.
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Server bereitstellen
Eine Linux-Maschine mit einer aktuellen Container-Laufzeit. Wie gross sie sein sollte, steht unter Systemanforderungen.
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Domain eintragen
Die Domain, unter der die Instanz erreichbar sein soll, zeigt per DNS auf den Server. Das Zertifikat holt der Reverse-Proxy anschliessend selbständig, dafür muss der Server aus dem Netz erreichbar sein.
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Installieren
Die Installation ist geführt und richtet Konfiguration und Dienste ein. Bereitliegen sollte dabei der Zugang zu Ihrem Inferenz-Anbieter; im Auslieferungszustand ist das EuRouter, wo in der EU verarbeitet wird.
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Zugang beschränken
Bevor die Instanz an die ersten Personen geht, gehört festgelegt, welche E-Mail-Domänen sich überhaupt registrieren dürfen. Diese Liste ist der massgebliche Zugangsschutz, nicht die Frage, wer die Adresse kennt.
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Erstes Konto anlegen
Bei der Einrichtung entsteht das erste Administratorkonto, alle weiteren Konten sind normale Benutzer. Legen Sie danach ein zweites Administratorkonto an, damit Sie sich nicht aussperren.
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Einrichten
In der Administration richten Sie ein, was im Alltag gilt: Gruppen anlegen, Modelle je Gruppe freigeben, Zugriffe auf Fremdsysteme regeln und Mitarbeitende einladen.