KI im Arbeitsalltag
KI in der Produktion: das Wissen halten, wenn die Leute gehen
Die erfahrenen Leute gehen in Pension, die Anforderungen der grossen Kunden kommen nach: Fragebogen, Auditkataloge, Nachweise. Dieser Artikel zeigt an drei Abläufen, wie ein KI-Kollege mit dem Wissen Ihres Werks arbeitet und wo die Grenze zur Maschine verläuft.
Kurz gesagt
- Im deutschen Verarbeitenden Gewerbe arbeiteten Mitte 2026 noch 5,29 Millionen Menschen, 144'100 weniger als ein Jahr zuvor.1 In Norwegen melden 62 % der Betriebe des Industrieverbands ungedeckten Kompetenzbedarf.4
- EU Cowork AI arbeitet mit dem Wissen Ihres Werks. Serviceberichte, Störungs- und Prüfprotokolle, Rüstpläne und frühere Auditantworten werden zur Wissensbasis: einer Sammlung Ihrer eigenen Unterlagen, der Sie in ganzen Sätzen Fragen stellen können. Jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt.
- Bei Kundenaudits und Lieferantenfragebogen entstehen eine Lückenliste und Antwortentwürfe aus Ihrer eigenen Dokumentation. Freigegeben wird im Betrieb; Compliance erfüllt keine Software.
- Ein ERP wie Monitor ERP, RamBase oder weclapp lässt sich anbinden, wenn es eine dokumentierte Schnittstelle hat. Eine Schnittstelle ist die Stelle, über die zwei Programme Daten austauschen; das Model Context Protocol (MCP) ist der offene Standard, über den ein KI-Programm sie nutzt. Es gelten Rechte pro Werkzeug und ein Protokoll für jeden Zugriff. Die Maschinen- und MES-Ebene, also Steuerungen und Fertigungssteuerung, bleibt aussen vor.
Ausgangslage: das Wissen geht, die Nachweispflichten kommen
Zum Ende des ersten Halbjahres 2026 waren im deutschen Verarbeitenden Gewerbe 5,29 Millionen Menschen beschäftigt, 144'100 oder 2,7 % weniger als ein Jahr zuvor.1 Die Dokumentation ist dadurch nicht kleiner geworden, sie verteilt sich nur auf weniger Schultern.
So geht es durch ganz Europa. In Schweden berichten 87 % der befragten Technologie- und Industrieunternehmen Schwierigkeiten, Ingenieurkompetenz in Elektro, Energie und Automation zu rekrutieren.2 In Norwegen melden 62 % der Betriebe von Norsk Industri ungedeckten Kompetenzbedarf und nennen als Folge verlorene Marktanteile.4 In Spanien zählte die amtliche Statistik im vierten Quartal 2025 13'868 unbesetzte Stellen allein in der Industrie.6
Von der anderen Seite kommen die Anforderungen. Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz gilt für Unternehmen mit in der Regel mindestens 1'000 Arbeitnehmern im Inland. Bis Anfang 2024 lag die Schwelle bei 3'000.7 Der Zulieferer mit 60 Leuten fällt nicht darunter, bekommt aber die Fragebogen seiner grossen Kunden auf den Tisch. Bei der Cybersicherheit dasselbe Muster: In Italien müssen die NIS2-Basismassnahmen bis Oktober 2026 umgesetzt sein, und wer betroffene Kunden beliefert, bekommt die Anforderungen vertraglich zugestellt.8
Bei der KI selbst verläuft der grösste Abstand nicht zwischen den Ländern, sondern zwischen gross und klein. In Schweden setzen 30,7 % der Betriebe mit 10 bis 49 Beschäftigten mindestens eine KI-Technologie ein, ab 250 Beschäftigten 71,9 %.3 In Frankreich nutzen nur 15 % der kleinen und mittleren Betriebe der Ernährungsindustrie, des führenden Industriezweigs des Landes, KI-Lösungen.5
- Erfahrung verlässt den Betrieb, Schicht für Schicht
- Dasselbe Werk, dieselbe Dokumentation, weniger Leute
- Fragebogen, Auditkataloge und Nachweise vom Kunden
Anwendungsfall 1: das Wissen der ausscheidenden Generation wird befragbar
Der Instandhalter, der seit zwanzig Jahren weiss, wie sich diese Presse nach einem Werkzeugwechsel verhält, geht in zwei Jahren. Ein grosser Teil seines Wissens steht bereits im Unternehmen, nur verstreut: in Serviceberichten, Störungs- und Prüfprotokollen, Rüstplänen und den handschriftlichen Einstellparametern im Ordner neben der Anlage. Eine Wissensbasis aus genau diesen Unterlagen beantwortet die Frage der Nachtschicht. Sie nennt dazu die Fundstelle, also das Dokument mit der Seite, aus dem die Antwort stammt. Welche Einstellung hat bei dieser Charge zuletzt getragen? Wie wurde dieser Fehler behoben?
Der Unterschied zu einem Chat im Browser liegt im Bezug. Die Antwort stammt aus Ihren Dokumenten und zeigt, aus welchem Bericht sie kommt. Sie stammt nicht aus dem Modellgedächtnis, also nicht aus dem, was das Programm allgemein gelernt hat. Was nicht aufgeschrieben ist, findet sie nicht, und veraltete Unterlagen erzeugen veraltete Antworten.
- Frage aus der Schicht, in Umgangssprache
- Serviceberichte, Prüfprotokolle und Rüstpläne des Werks
- Antwort mit Fundstelle, in Sekunden prüfbar
Was der KI-Kollege nicht tut: Er stellt keine Maschine ein. Er zeigt, was zuletzt eingestellt war und wer es dokumentiert hat. Entschieden wird an der Anlage.
Anwendungsfall 2: Kundenaudits und Lieferantenfragebogen vorbereiten
Ein Grosskunde schickt einen Lieferantenfragebogen mit 120 Positionen: Sorgfaltspflichten in der Lieferkette, Herkunftsnachweise, Informationssicherheit. Parallel läuft die Vorbereitung auf das nächste Audit nach IFS oder BRCGS. Fast jede Antwort steht schon irgendwo im Unternehmen, in der Selbstauskunft des Vorjahres, im Zertifikat, in der Verfahrensanweisung. Nur findet sie niemand in der Woche vor dem Termin.
Der KI-Kollege ordnet die Fragen den vorhandenen Unterlagen zu, erzeugt eine Lückenliste für alles, wozu nichts vorliegt, und legt für den Rest Antwortentwürfe mit Fundstelle ab. Die Arbeit verschiebt sich vom Suchen zum Prüfen. Die Lückenliste ist oft der grössere Gewinn: Sie zeigt vor dem Audit, was fehlt.
- Fragebogen und Auditkatalog des Kunden
- Zertifikate, Verfahrensanweisungen und frühere Antworten
- Lückenliste: wozu im Unternehmen nichts vorliegt
- Antwortentwürfe mit Fundstelle, zur fachlichen Freigabe
Hier liegt die schärfste Grenze. Jede Antwort in einem Lieferantenfragebogen ist eine Zusage gegenüber Ihrem Kunden, jede Auditunterlage ein Nachweis gegenüber einer Zertifizierungsstelle. Beides geht nach fachlicher Freigabe raus, nie automatisch.
Anwendungsfall 3: Anweisungen, Etiketten und Anleitungen in der Sprache der Schicht
In der Lebensmittelproduktion und in der Montage arbeiten Schichtteams mit gemischten Sprachen. Die Hygieneregel, die Rüstanweisung und die Kurzfassung der Betriebsanleitung entstehen aus dem freigegebenen Dokument in der Sprache der Mitarbeitenden. Tragend ist ein Firmenglossar: Anlagennamen, Bauteilbenennungen und Fachbegriffe stehen einmal fest, damit dieselbe Baugruppe nicht in jeder Fassung anders heisst.
Dasselbe Glossar trägt die Deklarations- und Etikettentexte und die Betriebsanleitung für den Export. Es trägt auch in die Gegenrichtung: Die spanische Lieferantenspezifikation und das italienische Prüfzeugnis werden lesbar, ohne ein fremdes Übersetzungsportal.
- Freigegebenes Ausgangsdokument des Werks
- Firmenglossar: Anlagennamen, Bauteile, Fachbegriffe
- Sprachfassungen als Entwurf, zur Freigabe durch die Fachkraft
Auch hier gilt die Grenze: Übersetzungen sind Entwürfe. Bei sicherheitsrelevanten Unterweisungen und rechtlich vorgeschriebenen Angaben bleibt die freigegebene Fassung massgeblich, und freigeben tut die Fachkraft. Die Rechte gelten bis hinunter zu einzelnen Werkzeugen: Wer die Kalkulation nicht sehen darf, sieht sie auch über die KI nicht. Jeder Zugriff steht im Audit-Log, einem Protokoll, das festhält, wer wann welche Unterlage geöffnet hat.
Konnektoren: was sich an Ihr ERP anbinden lässt
Ein KI-Kollege ist so nützlich wie das, was er erreichen darf. MCP ist ein offener Standard dafür, dass ein KI-Programm ein anderes Programm ansprechen darf. Nötig ist dafür eine dokumentierte Schnittstelle, also eine offengelegte Anschlussstelle, über die zwei Programme Daten austauschen. Jedes einzelne Werkzeug wird eigens freigegeben, und jeder Aufruf wird protokolliert. Voreinstellung: lesende Werkzeuge frei, schreibende nur mit Bestätigung. Die Tabelle zeigt, wie weit die KI-Anbindung an verbreitete Software heute reicht, geprüft im August 2026. In der mittleren Spalte stehen die technischen Namen dieser Schnittstellen; für Sie zählt die rechte Spalte.
| Software (Land) | Schnittstelle | Anbindung an EU Cowork AI |
|---|---|---|
| Monitor ERP (SE) | API-Dokumentation offen einsehbar, REST für Abfragen | Anbindung über MCP möglich; Abfragen sind laut Herstellerdoku kostenfrei, Schreibzugriffe brauchen ein Zusatzprodukt |
| RamBase (NO) | Offene REST-API dokumentiert, mit Webhooks und SDK | Anbindung über MCP möglich: Beschaffung, Produktion, Qualität |
| Microsoft Dynamics 365 Business Central (EU) | Offen dokumentierte Schnittstellen | MCP-Server von Microsoft vorhanden, dazu Outlook und SharePoint über die Graph-API |
| weclapp (DE) | Öffentlich zugängliche API-Dokumentation | Anbindung über MCP möglich: Artikel, Stücklisten, Aufträge |
| Xentral (DE) | Offene REST-API dokumentiert, versionierte OpenAPI-Referenz | Anbindung über MCP möglich |
| SAP Business One (EU) | Öffentliche Dokumentations- und API-Portale, Service Layer | Anbindung über MCP möglich, Umfang vorab prüfen |
| proALPHA (DE) | Keine öffentlich einsehbare Entwicklerdokumentation gefunden | Weg über den Hersteller oder über Exporte |
| Odoo (EU) | Offene Schnittstelle dokumentiert, XML-RPC und JSON-RPC | Fertige MCP-Anbindungen aus der Community vorhanden, externer Zugriff je nach Tarif |
| Cegid Quadra On Demand (FR) | Doku öffentlich einsehbar, OAuth2, Partnerkennung nötig | Anbindung über MCP möglich, Zugang über den Cegid-Partnerweg |
| Zucchetti (IT) | Partner-API, Konsole hinter Anmeldung | Anbindung über MCP möglich, Zugang über den Partnerweg |
| Holded (ES) | Offene REST-API dokumentiert | Anbindung über MCP möglich: Kontakte, Aufträge, Rechnungen |
Was Sie hier bewusst nicht finden: die Maschinen- und MES-Ebene, also die Fertigungssteuerung. Steuerungen, Betriebsdatenerfassung und Feinplanung sind nicht geprüft. Ein Integrationsversprechen, das im ersten Gespräch bricht, kostet mehr, als es bringt. Der Nutzen entsteht im Büro und in der Arbeitsvorbereitung. Fehlt Ihre Software, arbeiten Wissensbasis und Auditvorbereitung trotzdem: Sie brauchen nur Dokumente. Mehr unter Integrationen.
Die Trennung hat auch einen rechtlichen Grund. Wird KI als Sicherheitsbauteil in ein reguliertes Produkt eingebaut, kann sie als Hochrisikosystem der KI-Verordnung gelten. Deren Pflichten greifen nach der Verordnung (EU) 2026/1744 ab dem 2. Dezember 2027, für eingebettete Systeme ab dem 2. August 2028.9 Ein Assistent im Büro fällt in aller Regel nicht darunter.
Datenschutz und Geheimnisschutz: Spezifikationen bleiben im Werk
Kundenspezifikationen, Rezepturen, Kalkulationen und Prüfdaten sind Geschäftsgeheimnisse, oft zusätzlich durch eine Geheimhaltungsvereinbarung Ihres Kunden gebunden. Für Personendaten gilt die Datenschutz-Grundverordnung. Der Betrieb bleibt verantwortlich, auch wenn ein KI-Werkzeug sie verarbeitet. Arbeitet ein Anbieter mit, braucht es dafür einen Auftragsverarbeitungsvertrag, also einen Vertrag, der festlegt, was dieser Anbieter mit den Daten tun darf. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.
Gehen Daten in ein Land ausserhalb Europas, kommt Kapitel V der Verordnung dazu. Sie brauchen dann eine Rechtsgrundlage für die Übermittlung und, je nach gewähltem Instrument, eine Bewertung der Rechtslage im Zielland. Finden Speicherung und Modellverarbeitung im Europäischen Wirtschaftsraum statt, entfällt dieser Schritt. Rechtmässig wird die Verarbeitung dadurch nicht automatisch, aber leichter zu begründen.
EU Cowork AI läuft in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren oder auf Ihrem eigenen Server. Modellanfragen werden EU-seitig verarbeitet, und Kundendaten trainieren keine Modelle. Die Telemetrie, also das Zurückmelden von Nutzungsdaten, ist standardmässig ausgeschaltet. Wer gar nichts nach aussen geben darf, betreibt die eigene Instanz im eigenen Rechenzentrum. Eine Instanz ist die Installation, die allein für Ihr Unternehmen läuft. Die Basis LibreChat steht unter MIT-Lizenz, das Repository mit unseren Erweiterungen folgt. Auftragsverarbeitungsvertrag und Subprozessorenliste stehen offen auf der Website. Ein Punkt gehört offen dazu: Die Modelle von Anthropic laufen über Amazon Bedrock im europäischen Inferenzprofil, und weil Amazon ein US-Unternehmen ist, greift der CLOUD Act. Wie dieser Weg im Einzelnen verläuft, steht im Artikel zu den Anthropic-Modellen über Amazon Bedrock.
Dazu ein Punkt, den die europäische Statistik gut zeigt: In Norwegen setzen 71 % der KI-nutzenden Unternehmen fertig zugekaufte Software ein, in Schweden 62 %.3 Solche Werkzeuge sind schnell da, aber sie kennen den Betrieb nicht: keine Serviceberichte, keine Prüfprotokolle, keine Auditantworten.
Häufige Fragen aus Fertigung und Lebensmittelproduktion
Kann die KI unsere Maschinen steuern oder Parameter einstellen, oder arbeitet sie nur mit ERP und Dokumenten?
Steuern kann sie nichts. EU Cowork AI ist Bürounterstützung: Dokumente durchsuchen, Entwürfe schreiben und Systeme mit dokumentierter Schnittstelle abfragen, etwa Monitor ERP, weclapp, SAP Business One oder Odoo. Die Maschinen- und MES-Ebene, also Steuerungen und Fertigungssteuerung, bleibt bewusst aussen vor. KI in einer Sicherheitsfunktion ist eine andere Produktklasse.
Erfüllen wir damit unsere Auditpflichten, etwa nach IFS, BRCGS oder HACCP?
Nein. Der KI-Kollege bereitet vor: Er findet die vorhandenen Nachweise, zeigt Lücken und schreibt Antwortentwürfe. Verifizierung, Freigabe und die Verantwortung für das HACCP-Konzept bleiben im Betrieb. Compliance wird von Menschen erfüllt, nicht von Software.
Wie kommt das Wissen der erfahrenen Leute in die Wissensbasis?
Über das, was schon geschrieben ist: Serviceberichte, Störungs- und Prüfprotokolle, Rüstpläne, Verfahrensanweisungen und Auditberichte. Was nur im Kopf steht, muss vorher aufgeschrieben oder diktiert werden. Ein Ersatz für die Einarbeitung ist das nicht.
Müssen wir wegen der KI-Verordnung etwas tun?
Für einen internen Assistenten sieht die Verordnung in aller Regel keine Zulassungs- oder Konformitätspflichten vor. Zwei Dinge treffen jeden Betreiber: Massnahmen zu ergreifen, welche die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden fördern, und offenzulegen, wenn Menschen mit einem KI-System sprechen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau muss seit der Änderung von 2026 niemand garantieren. Vorsicht gilt, sobald ein Werkzeug über Menschen entscheidet, etwa beim Vorsortieren von Bewerbungen. Diese Antwort ersetzt keine Rechtsberatung.
Was kostet das für ein Werk mit achtzig Leuten?
Der betreute Betrieb kostet 15 € pro Person und Monat. Davon sind 8 € Modellguthaben: ein gemeinsamer Topf Ihrer Organisation, aus dem die Anfragen an das Sprachmodell bezahlt werden. Wer selbst hostet, zahlt für die Software nichts. Die Basis LibreChat steht unter MIT-Lizenz, einer freien Lizenz ohne Lizenzkosten; das Repository mit unseren Erweiterungen folgt. Alle Angaben auf der Seite Preise.
Wo liegen unsere Daten?
In der betreuten Variante in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren, sonst auf Ihrem eigenen Server. Kundendaten trainieren keine Modelle, Modellanfragen werden EU-seitig verarbeitet. Belege im Trust Center.
Sehen Sie es an einem eigenen Fall an
Bringen Sie einen Lieferantenfragebogen, ein Prüfprotokoll oder eine Arbeitsanweisung mit, und wir gehen den Ablauf gemeinsam durch.
Quellen
Alle Zahlen stammen aus diesen Quellen, zuletzt geprüft im August 2026, mit dem jeweiligen Erhebungsland.
- Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung N057 vom 14. August 2026 (DE): destatis.de
- Industrirådet, Bericht zum Kompetenzbedarf der Industrie (SE, Erhebung Mai bis Oktober 2025, 1'500 Unternehmen), bei Industriarbetsgivarna: industriarbetsgivarna.se
- Eurostat, Datensatz isoc_eb_ai, Erhebungsjahr 2025: KI-Nutzung nach Grössenklasse und Bezugsweg (SE, NO): ec.europa.eu/eurostat
- Norsk Industri zum NHO-Kompetansebarometer 2025, 24. Februar 2026 (NO): norskindustri.no
- ANIA, Nos chiffres clés, zur Ernährungsindustrie (FR): ania.net; KI-Nutzung je Branche im Baromètre France Num 2025: francenum.gouv.fr
- INE, Encuesta Trimestral de Coste Laboral, viertes Quartal 2025 (ES): ine.es
- Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, Paragraf 1, Anwendungsbereich (DE): gesetze-im-internet.de
- Agenzia per la cybersicurezza nazionale, Fristen der italienischen NIS2-Umsetzung (IT): acn.gov.it
- Europäische Kommission, Rechtsrahmen für künstliche Intelligenz, mit den durch Verordnung (EU) 2026/1744 geänderten Fristen: digital-strategy.ec.europa.eu
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