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Die europäische KI-Plattform für Ihr Unternehmen: GPT, Claude, GLM, Kimi und DeepSeek über einen Zugang, Ihre Daten in der Schweiz oder auf Ihrem eigenen Server.
// Geschenkt zum Start
50 CHF (55 €) Modellguthaben
Testen ist kostenlos und zeitlich unbefristet. Sie hinterlegen keine Zahlungsdaten.
Wegen der hohen Nachfrage vergeben wir die Zugänge gestaffelt. Wir melden uns bei Ihnen, sobald wir Ihre Anfrage angesehen haben.
Geschäftliche E-Mail-Adresse *
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1
2–10
11–50
51–200
200+
Interesse optional
Gehostet in der Schweiz
Self-Hosting
Beides
Zugang anfragen
Ihre Angaben bleiben bei uns und werden nicht weitergegeben. Wir schreiben Ihnen nur zu Ihrem Zugang und zur Veröffentlichung, jederzeit abmeldbar. Datenschutzerklärung
Lieber zuerst einen direkten Einblick? Live-Demo buchen
Lieber selbst ausprobieren? Zur Installationsanleitung
Was uns Interessenten vor der Anmeldung fragen, und was wir darauf antworten.
Alle Antworten öffnen
So läuft die Anmeldung ab
Gibt es das Produkt schon, oder ist das nur eine Seite mit einem Formular? +
Die Plattform ist produktiv einsetzbar und bei der Herr Informatik GmbH im internen Einsatz. Die vollständige Betriebsdokumentation ist offen einsehbar: Systemanforderungen, Installation, Konfiguration und Befehle. Offen ist heute nicht die Software, sondern die Reihenfolge, in der wir neue Zugänge freischalten.
Dokumentation ansehen
Was passiert, nachdem ich das Formular abgeschickt habe? +
Sie erhalten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, gültig für 48 Stunden. Sobald Sie bestätigt haben, kommt die Anfrage bei uns an und wird Schritt für Schritt bearbeitet.
Wie lange dauert es, bis ich den Zugang habe? +
Wegen der hohen Nachfrage stellen wir die Zugänge gestaffelt bereit, Anfrage für Anfrage. Wer die Plattform sofort sehen möchte, bucht eine Live-Demo.
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Warum verlangen Sie eine geschäftliche E-Mail-Adresse? +
Jeder Zugang wird einer Organisation zugeordnet, deshalb nimmt das Formular keine Adressen öffentlicher Postfächer an. Unternehmen ohne eigene Domain klären wir im Gespräch.
Bekomme ich danach Werbung oder Anrufe? +
Nein. Ihre Angaben bleiben bei uns und gehen an niemanden sonst. Eine Telefonnummer wird nicht abgefragt.
Verpflichte ich mich zu etwas, wenn ich mitmache? +
Nein. Es gibt keine Pflicht zu Rückmeldungen, keine Termine und nichts zu unterschreiben. Ein Ausstieg ist jederzeit möglich.
Kann ich die Software nicht einfach selbst installieren, statt zu fragen? +
Heute noch nicht: Das GitHub-Repository und die Veröffentlichung unter MIT-Lizenz folgen demnächst. Die vollständige Installationsanleitung ist bereits offen einsehbar. Bis dahin ist der betreute Zugang der Weg, mit der Plattform zu arbeiten.
Zur Installationsanleitung
Startguthaben und Kosten
Was ist das Startguthaben von 50 CHF (55 €) genau? +
Ein einmaliges Guthaben für den Modellverbrauch auf Ihrem Zugang. Jede Anfrage an ein Modell kostet Token, und diese Token gehen zulasten des Guthabens. Solange es reicht, entstehen keine Kosten.
Wie weit komme ich mit 50 CHF (55 €)? +
Das hängt von der Modellwahl und der Nutzung ab: Kurze Textarbeit ist günstig, die Auswertung langer Dokumente mit den grössten Modellen deutlich teurer. Eine feste Zahl an Anfragen nennen wir deshalb nicht. Ist das Guthaben aufgebraucht, stoppt der Verbrauch, eine Rechnung entsteht nicht, und Sie entscheiden über den Weiterbetrieb.
Muss ich Zahlungsdaten hinterlegen? +
Nein, weder für die Anfrage noch für den Zugang selbst. Es liegt keine Karte hinterlegt, die nach Ablauf belastet wird.
Was passiert, wenn das Guthaben aufgebraucht ist? +
Der Verbrauch stoppt, eine Rechnung entsteht nicht. Sie entscheiden dann, ob der betreute Betrieb weiterlaufen soll: 7 CHF (7.50 €) pro Person und Monat. Bis Ende des laufenden Monats gilt: 50 Prozent Rabatt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten, also 3.50 CHF (3.75 €) pro Person und Monat.
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Wie behalten wir die Kosten im Griff, wenn nach Verbrauch abgerechnet wird? +
Der Verbrauch wird pro Person, Gruppe und Modell ausgewiesen, ein gemeinsames Monatsbudget begrenzt ihn für die ganze Organisation. Ist es erreicht, greift eine weiche Sperre (Soft-Block): Anfragen werden gestoppt, statt still weiterzulaufen, und die Administration kann das Budget erhöhen oder einzelne Personen gezielt freigeben. Ein zusätzliches Monatslimit pro Person lässt sich setzen.
Gibt es eine Mindestanzahl an Nutzern? +
Nein. Der Selbstbetrieb ist ab einer einzigen Person gratis und ohne Nutzerlimit, der betreute Betrieb wird pro Person abgerechnet. Es gibt weder ein Paket für eine feste Firmengrösse noch eine Einrichtungsgebühr.
Gilt das Startguthaben auch, wenn wir selbst hosten? +
Nein. Es liegt auf einem betreuten Zugang, weil nur dort der Modellverbrauch über uns läuft; beim Selbstbetrieb rechnen Sie direkt mit Ihrem Modellanbieter ab. Im Formular sind beide Angaben zugleich möglich, und ein späterer Wechsel vom betreuten Betrieb auf den eigenen Server ist vorgesehen.
Daten und Vertraulichkeit
Werden unsere Eingaben zum Training von Modellen verwendet? +
Nein. Kundendaten trainieren keine Modelle, weder beim Inferenz-Anbieter noch bei uns. Telemetrie ist in allen Komponenten standardmässig ausgeschaltet, und ohne aktive Zustimmung findet kein Tracking statt.
Sie bieten die grossen Modelle von OpenAI und Anthropic an. Gehen unsere Daten damit doch in die USA? +
Konversationen, Dateien und Konten liegen in der Schweiz. Kisuno bietet die aktuellen Modelle von OpenAI (ChatGPT) und Anthropic (Claude) an; sie rechnen im AWS-Rechenzentrum in Frankfurt. AWS ist ein US-Unternehmen, der US CLOUD Act greift deshalb auch bei Servern in Frankfurt, und wir sagen das offen. Für Kunden mit erhöhten Datenschutzanforderungen stehen offene Spitzenmodelle wie GLM, Kimi und DeepSeek bereit, betrieben von europäischen Unternehmen auf Servern in Europa; dort greift der CLOUD Act nicht. Unabhängig vom gewählten Modell gilt: Eingaben und hochgeladene Daten werden vom Modellanbieter weder gespeichert noch für Training verwendet. Zwei Ausnahmen nennen wir offen. Erstens die Missbrauchserkennung von AWS: Sie kann Nachrichten markieren, etwa bei Hinweisen auf Angriffe, Schadcode oder verbotene Inhalte. AWS bewahrt bei den GPT-Modellen markierte Nachrichten und bei Claude Fable 5 und 5.1 sämtliche Anfragen bis zu 30 Tage auf, um Missbrauch zu prüfen und zu unterbinden; an die Modellanbieter geht davon nichts, für Training wird es nicht verwendet. Zweitens die Websuche: Sie gibt die Suchanfrage ohne Nutzeridentität an externe Suchmaschinen weiter, deshalb behaupten wir nicht pauschal, dass alles in Europa bleibt.
Datenwege im Detail
Was nützt Schweizer Hosting, wenn der US CLOUD Act ohnehin greift? +
Neben dem Standort entscheidet, wer den Betreiber beherrscht. Hinter Kisuno steht die Herr Informatik GmbH in Windisch, Schweiz, ohne amerikanische Muttergesellschaft; betrieben wird in den Rechenzentren von Green in Lupfig. Bei den Modellen liegt es anders: Die Modelle von OpenAI und Anthropic rechnen bei AWS in Frankfurt, und dort greift der US CLOUD Act. Wer das ausschliessen will, wählt die europäische Modellstufe mit GLM, Kimi und DeepSeek oder betreibt die Plattform auf eigener Hardware.
Wie lange speichern Sie unsere Konversationen? +
Ab Werk ist keine Aufbewahrungsfrist gesetzt; Konversationen bleiben, bis Nutzer oder Administration sie löschen. Eine Frist lässt sich im Admin-Panel frei einstellen, danach werden abgelaufene Inhalte samt Suchindex-Einträgen entfernt. Export und Löschung der Daten einer einzelnen Person führt die Administration ebenfalls dort aus.
Kann jemand bei Ihnen unsere Chats lesen? +
Wer selbst hostet, gibt keinem Dritten Zugriff. Im betreuten Betrieb greift der Betreiber nur für Wartung zu, geregelt im Auftragsverarbeitungsvertrag und in der Subprozessorenliste. Innerhalb Ihrer Instanz sehen Nutzer genau das, was Rolle und Gruppe erlauben, und jeder Zugriff auf ein angebundenes System wird protokolliert.
Bekommen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und wer sind Ihre Subprozessoren? +
Ja. Der vollständige Vertragstext und die namentliche Liste aller Subprozessoren mit Zweck und Standort stehen offen auf dieser Website, vor der Anmeldung und ohne Verkaufsgespräch.
Auftragsverarbeitungsvertrag lesen
Haben Sie ISO 27001 oder SOC 2? +
Nach ISO 27001 zertifiziert sind die Rechenzentren von Green, in denen Kisuno betrieben wird; die Zertifikate liegen bei Green und nicht bei uns. Eine eigene ISO-27001-Zertifizierung ist in Arbeit. Die technischen und organisatorischen Massnahmen sind offen dokumentiert.
Zu den Massnahmen
Wir arbeiten unter Berufsgeheimnis. Können wir das Werkzeug überhaupt einsetzen? +
Diese Beurteilung liegt bei Ihnen und Ihrer Aufsicht. Die Grundlagen dafür stehen bereit: Auftragsverarbeitungsvertrag, namentliche Subprozessorenliste, Speicherung in der Schweiz, Modellverarbeitung in Europa, auf Wunsch ausschliesslich bei europäischen Anbietern, und der Betrieb auf eigener Hardware. Eine Rechtsberatung ist das nicht.
Produkt und Betrieb
Wir haben schon ChatGPT oder Microsoft Copilot. Warum noch etwas? +
ChatGPT im Browser ist ein persönliches Konto ohne Verbindung zu Ihren Firmensystemen und ohne zentrale Kontrolle, Copilot ist an eine Umgebung und an ein Modell gebunden. Kisuno ist eine Firmeninstanz mit Rollen, Rechten, Audit-Log und Kostenübersicht, mit den aktuellen Modellen von OpenAI (ChatGPT) und Anthropic (Claude) sowie offenen Spitzenmodellen wie GLM, Kimi und DeepSeek zur Auswahl und mit der Anbindung eigener Systeme. Die Modelle sind teilweise dieselben, der Unterschied liegt im Datenweg, in der Auswahl und in der Steuerung.
Vergleich im Detail
Warum nicht einfach Open WebUI oder LibreChat selbst betreiben? +
Das ist möglich, und Kisuno ist selbst ein dünner Fork von LibreChat; der Selbstbetrieb bleibt gratis und ohne Nutzerlimit. Dazu kommen Rechte bis auf Werkzeugebene, Audit-Log, Verbrauch und Budget mit weicher Sperre, vorbereitete Anbindungen und auf Wunsch der Betrieb samt Updates und Sicherung.
Welche Modelle bekommen wir, und bekommen wir wirklich das gewählte? +
Die aktuellen Modelle von OpenAI (ChatGPT) und Anthropic (Claude), dazu offene Spitzenmodelle wie GLM, Kimi und DeepSeek, betrieben von europäischen Unternehmen auf Servern in Europa. Die Administration kuratiert die Auswahl und legt ein Standardmodell fest; der Verbrauch wird pro Modell ausgewiesen und bleibt damit nachvollziehbar.
Können wir unsere eigenen Dokumente einbinden? +
Ja, als Wissensbasis; vorbereitet sind ausserdem SharePoint aus Microsoft 365 und ERP-Systeme über das MCP-Gateway. Wie gut die Antworten werden, hängt am Material: Sauber gesetzte Texte funktionieren gut, eingescannte Formulare und verschachtelte Tabellen sind für jedes System schwierig. Ein klar abgegrenzter Bestand bringt zum Anfang bessere Ergebnisse als ein ganzes Laufwerk.
Alle Anbindungen ansehen
Brauchen wir eine IT-Abteilung, und wie schnell sind wir startklar? +
Für den betreuten Betrieb nicht: Betrieb, Updates und Sicherung übernimmt der Betreiber, Sie verwalten Nutzer, Rollen und Rechte im Admin-Panel. Der technische Teil dauert Minuten. Länger dauert, was danach kommt: Rollen festlegen, Systeme anbinden, den ersten Anwendungsfall durchspielen. Rechnen Sie für eine produktive Einführung mit Tagen, nicht mit Minuten.
Die Hälfte unserer Leute nutzt heute privat ChatGPT. Bekommen wir das damit in den Griff? +
Auf einer Firmeninstanz wird der Verbrauch pro Person, Gruppe und Modell ausgewiesen, jeder Zugriff auf ein angebundenes System steht im Audit-Log, und Rollen bestimmen, wer welche Modelle und Wissensbestände sieht. Wie weit die Einsicht reicht, legen Sie über Rollen und Rechte fest; eine vorab geklärte Regelung erleichtert die Einführung.
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