KI im Arbeitsalltag
KI in Praxis und Apotheke: drei Abläufe, die Versorgungszeit zurückgeben
Bericht an den Kostenträger, Hygieneplan, Patienteninformation in vier Sprachen: In Praxen und Apotheken von Kiel bis Málaga frisst die Schreibarbeit die Zeit, die für Menschen gedacht war. Drei Abläufe zeigen, was ein KI-Kollege übernimmt und was er hier ausdrücklich nicht tut.
Kurz gesagt
- In Deutschland fühlen sich 91 % der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte administrativ überlastet; rund 61 Tage im Jahr gehen für Bürokratie drauf.1
- Im Durchschnitt verbringt jede deutsche Apotheke mehr als 20 Stunden pro Woche mit dem Management von Lieferengpässen.10
- EU Cowork AI arbeitet mit Ihren Unterlagen. Vorlagen, QM-Handbuch, Hygiene- und Notfallkonzept und die Abrechnungsregeln Ihres Landes werden zu einer Wissensbasis, die Sie in eigenen Worten befragen können. Jede Antwort nennt die Fundstelle.
- Keine Diagnose, keine Triage, kein Medikationscheck, kein Austauschvorschlag. Diese Grenze ist keine Zurückhaltung, sondern Produktrecht.
Ausgangslage: die Schreibarbeit frisst die Versorgungszeit
Der Befund ist überall derselbe, nur die Zahlen tragen andere Namen. In Deutschland fühlen sich 91 % der Niedergelassenen administrativ überlastet, rund 61 Tage im Jahr gehen für Bürokratie drauf, und über 5'000 Hausarztsitze sind unbesetzt.1 In Frankreich arbeiten Allgemeinmediziner nach einer Erhebung von 2019 im Schnitt 54 Stunden pro Woche, davon 5,5 Stunden für Verwaltung und Koordination.4
In den Apotheken sieht es nicht besser aus. Im Durchschnitt verbringt jede deutsche Apotheke mehr als 20 Stunden pro Woche mit dem Management von Lieferengpässen.10 In Norwegen erledigen nur 13 % der Apothekenleitenden ihre Verwaltungsaufgaben innerhalb der regulären Arbeitszeit.7 In Spanien zählt das Netz 22'273 Gemeindeapotheken, 86,9 % davon in Einzelbesitz und 64,5 % ausserhalb der Provinzhauptstädte.6
Eine gemeinsame Krisengeschichte wäre trotzdem falsch. In Deutschland sank die Zahl der Apothekenbetriebsstätten 2025 um 440 auf 16'601,2 in Österreich steigt sie seit 2016 und lag Ende 2025 bei 1'445 öffentlichen Apotheken,3 in Frankreich schlossen 2024 wiederum 260 Apotheken.5 Gemeinsam ist diesen Märkten nicht die Krise, sondern die Schreiblast auf immer weniger Schultern.
Wo die Grenze verläuft
In diesem Feld gehört die Grenze an den Anfang. EU Cowork AI stellt keine Diagnose und keine Verdachtsdiagnose, macht keine Triage, keine Dringlichkeitseinstufung und keine Terminvergabe nach Beschwerdebild. Es gibt keine Therapieempfehlung, keine Dosierungsaussage, keinen Interaktions- oder Medikationscheck, keinen Austauschvorschlag und keinen Aut-idem-Vorschlag, also keinen Vorschlag, ein verordnetes Präparat gegen ein wirkstoffgleiches zu tauschen, und es wertet keine Befunde, Bilder oder Laborwerte aus.
Der Grund ist Produktrecht, nicht Vorsicht. Sobald ein System zur Diagnose oder zur Behandlungsentscheidung beiträgt, ist es ein Medizinprodukt. Muss dieses Produkt von einer benannten Stelle geprüft werden, also von einer staatlich beauftragten Prüfstelle, ist es zugleich Hochrisiko-KI nach Artikel 6 Absatz 1 und Anhang I der KI-Verordnung (EU) 2024/1689. Seit der Änderung durch die Verordnung (EU) 2026/1744 gelten die Pflichten für diese Gruppe ab dem 2. August 2028.11 Der pharmazeutische Austausch bleibt eine Entscheidung des Apothekers auf Basis geprüfter Datenbanken, die Diagnose eine Entscheidung der Ärztin. Und nichts verlässt die Praxis oder die Apotheke ohne menschliche Freigabe.
Anwendungsfall 1: Berichte und Anträge aus dem eigenen Praxiswissen
Der Kostenträger fordert eine Stellungnahme, die Versicherung bittet um einen Verlaufsbericht, eine Behörde schickt einen Fragebogen. Der KI-Kollege kennt die Vorlagen Ihres Betriebs, die früheren Schreiben an dieselbe Stelle und die Textbausteine Ihres Teams. Er trägt zusammen, was in Ihren Unterlagen steht, und legt den Entwurf im gewohnten Ton zur Durchsicht ab.
In der Apotheke trägt derselbe Ablauf die Retaxation, also die nachträgliche Kürzung einer bereits abgerechneten Leistung durch die Krankenkasse: Sachverhalt zusammenfassen, Belege benennen, Widerspruch strukturieren. In Frankreich entfallen auf Verwaltung und Koordination 5,5 Stunden pro Woche.4 Repetitiv, textlastig, regelgebunden: genau dafür taugt ein Entwurf aus den eigenen Unterlagen.
- Anfrage des Kostenträgers
- Vorlagen, frühere Schreiben, Textbausteine
- Entwurf im gewohnten Ton, wartet auf die Unterschrift
Was bewusst nicht passiert: keine medizinische Bewertung, keine Einschätzung der Erfolgsaussicht, kein automatischer Versand. Ein Sprachmodell kann Falsches ausgeben; jeder Text ist ein Entwurf zur Durchsicht.
Anwendungsfall 2: das Wissen des Teams wird befragbar
Wie ist der Ablauf bei der Aufbereitung dieses Instruments? Welche Vertretungsregelung gilt in den Sommerferien? Solche Fragen unterbrechen heute die Leitung. Aus QM-Handbuch, Hygiene- und Notfallkonzept, Arbeitsanweisungen, Geräteunterlagen und den Abrechnungsregeln Ihres Landes wird eine Wissensbasis. Der KI-Kollege antwortet daraus und nennt die Fundstelle, in Sekunden nachprüfbar.
Der Nutzen ist am grössten, wo Wissen an einzelnen Personen hängt. In Spanien sind 86,9 % der Apotheken in Einzelbesitz.6 Fällt die Inhaberin aus, fällt das halbe Betriebswissen mit aus. Neue pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten (PTA) und Vertretungen fragen in ihrer Sprache und bekommen die Antwort aus denselben Unterlagen. Wer die Personalablage nicht sehen darf, sieht sie auch über die KI nicht.
- QM-Handbuch, Hygieneplan und Abrechnungsregeln
- Zugriff pro Werkzeug geregelt, jeder Aufruf protokolliert
- Antwort mit Fundstelle, in Sekunden nachprüfbar
Die Kehrseite gehört dazu: Eine veraltete Ablage erzeugt veraltete Antworten. Bei Leitlinien und Normtexten entscheidet die Lizenz, ob sie hinein dürfen.
Anwendungsfall 3: Information in mehreren Sprachen
Ein Präparat ist nicht lieferbar, die Praxis schliesst zwei Wochen, das Rezeptverfahren wird umgestellt. Aus einer Fassung entstehen der Aushang, die Kurzinformation für den Handverkauf und die Nachricht an die Patientinnen und Patienten, jeweils in den Sprachen Ihres Einzugsgebiets. In einer Landapotheke mit zwei Fachkräften ist das der Unterschied zwischen einem Aushang und keinem.
Die Grenze ist hier besonders scharf, weil der Text bei Menschen ankommt. Jede Fassung wird im Team fachlich freigegeben. Beipackzettel, Aufklärungsbogen und alles rechtlich Verbindliche bleiben in der amtlichen Fassung massgeblich; die Übersetzung ist eine Verständnishilfe.
- Eine Fassung, im Betrieb geschrieben
- Sprachfassungen aus derselben Vorlage
- Fachliche Freigabe im Team
Öffnen Sie einen Chat für Patientinnen und Patienten, müssen Sie offenlegen, dass eine Maschine antwortet. Symptome einordnen darf der Assistent auch dort nicht.
Konnektoren: was sich wirklich anbinden lässt
Ein KI-Kollege ist so nützlich wie das, was er erreichen darf. Ein Konnektor ist die Verbindung zu einem anderen Programm. MCP ist ein offener Standard für solche Verbindungen. Darüber lassen sich Programme ansprechen, die eine dokumentierte Schnittstelle haben, also einen offiziellen Weg für den Datenaustausch. Für jedes Werkzeug gilt ein eigenes Recht, und jeder Aufruf wird protokolliert. Für Praxis und Apotheke ist das Feld geschlossen. Die geprüfte Lage zur KI-Anbindung im August 2026:
| Software (Land) | Schnittstelle | Anbindung an EU Cowork AI |
|---|---|---|
| Kaddio (SE) | GraphQL-API, öffentlich dokumentiert; Zugang mit Konto und Zusatzmodul | Anbindung über MCP möglich, der einzige geprüfte Fall der Branche |
| Dentalink (ES) | REST-API dokumentiert; Zugänge legt die Administration an | Anbindung über MCP möglich, über die Praxisadministration |
| CGM PROFIM und Wingesfar (IT) | Keine öffentliche API, nur herstellereigene Zusatzmodule | Kein Konnektor, der Weg führt über Exporte und Dokumente |
| Sistema Tessera Sanitaria (IT) | Spezifikationen öffentlich, Zugang über Zugangsdaten und PIN | Behördenweg. Vorbereiten ja, senden nein |
| medatixx, IXOS und awinta (DE) | Kein öffentliches Entwicklerportal | Nur über den Partnerweg des Herstellers |
| Telematikinfrastruktur, ePA und E-Rezept (DE) | gematik-Spezifikationen offen, Zugang nur über zugelassene Komponenten | Kein Konnektor, und wir stellen keinen in Aussicht |
| Fortnox (SE) und Tripletex (NO) | Offene REST-API dokumentiert | Anbindung über MCP möglich: Rechnungen, Belege, Kontakte |
| Microsoft 365 (EU-weit) | Graph-API, offen dokumentiert | Anbindung über MCP möglich: E-Mail, Kalender und Dateien |
Frankreich, Österreich und Liechtenstein fehlen mit Absicht, ebenso CGM MEDISTAR, TURBOMED und WINAPO: Dazu liegt uns kein geprüfter Befund vor, und ein Versprechen, das im ersten Gespräch bricht, kostet mehr als es bringt. Mehr unter Integrationen.
Der Nutzen hängt hier ohnehin nicht am Konnektor. Berichte, Anträge, Aushänge und QM-Unterlagen sind Dokumente, und Dokumente brauchen keine Systemanbindung. Wer auf die Anbindung des Praxisverwaltungssystems wartet, wartet auf das Falsche.
Datenschutz: Gesundheitsdaten
Gesundheitsdaten sind besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Artikel 9 DSGVO. Darüber liegt überall ein strafbewehrtes Berufsgeheimnis: in Frankreich das secret professionnel nach Artikel 226-13 Code pénal, in Italien das segreto professionale, in Spanien das secreto profesional, in Deutschland die ärztliche und pharmazeutische Schweigepflicht. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung hebt das nicht auf. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.
Zwei Punkte gehören noch hierher. Erstens der europäische Gesundheitsdatenraum, die Verordnung (EU) 2025/327, veröffentlicht am 5. März 2025 und gestaffelt anwendbar ab dem 26. März 2027.12 Sie stellt Anforderungen an Systeme für elektronische Patientenakten. EU Cowork AI ist kein solches System und führt keine Patientenakte. Zweitens die Aufbewahrung: Wie lange eine Patientenakte aufzubewahren ist, regelt jedes Land selbst, und die Fristen gehen weit auseinander. Die Wissensbasis tritt nicht an die Stelle der Akte, und die Fristen bleiben dort, wo die Akte geführt wird.
EU Cowork AI läuft auf Ihrem eigenen Server oder im betreuten Betrieb in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren. Die Zertifizierung liegt beim Rechenzentrumsbetreiber. Die Anfragen an die Sprachmodelle werden EU-seitig verarbeitet, bei den Modellen von Anthropic über Amazon Bedrock im europäischen Inferenzprofil. Dahinter steht ein US-Konzern, deshalb greift der CLOUD Act, und wir sagen das offen statt es wegzulassen. Kundendaten trainieren keine Modelle. Was wir nicht sagen: dass Ihre Daten Ihren Betrieb nie verlassen. Im betreuten Betrieb tun sie das, kontrolliert und in Europa. Wer das für Gesundheitsdaten nicht will, betreibt die Plattform selbst. Auftragsverarbeitungsvertrag und Subprozessorenliste stehen offen.
In Frankreich kommt eine Besonderheit dazu. Wer Gesundheitsdaten für Dritte hostet, braucht die HDS-Zertifizierung, die französische Zulassung für das Hosten von Gesundheitsdaten, nach Artikel L1111-8 Code de la santé publique.8 Einrichtungen, die ihr eigenes Informationssystem selbst betreiben, sind ausgenommen. Im Klartext: Der Selbstbetrieb ist der kürzere Weg, weil dabei niemand für Dritte hostet. Beim betreuten Betrieb klären wir die HDS-Frage mit Ihnen.
Bleibt der Einwand, man habe doch längst ein KI-Werkzeug. Meistens ist es zugekaufte Standardsoftware: In Norwegen setzen 71 % der KI-nutzenden Unternehmen fertig gekaufte Software ein, in Schweden 62 %.9 Ein solches Werkzeug kennt Ihr QM-Handbuch nicht. Diese Lücke schliesst eine Wissensbasis aus den eigenen Dokumenten.
Häufige Fragen aus Praxis und Apotheke
Kann die KI bei Diagnose, Triage oder Medikation helfen?
Nein. EU Cowork AI stellt keine Diagnose, macht keine Triage, gibt keine Therapie- oder Dosierungsaussage, prüft keine Interaktionen und schlägt keinen Austausch und kein Aut-idem vor. Sobald ein System zur Behandlungsentscheidung beiträgt, ist es ein Medizinprodukt und Hochrisiko-KI nach Anhang I der KI-Verordnung, also ein anderes Produkt mit anderen Pflichten.
Können Sie EU Cowork AI an unser Praxisverwaltungssystem, etwa medatixx oder IXOS, oder an die elektronische Patientenakte anbinden?
Die Systeme in unseren Märkten haben überwiegend keine öffentlich dokumentierte Schnittstelle. Wo es eine gibt, führt der Weg über den Hersteller. Die Telematikinfrastruktur mit ePA und E-Rezept binden wir nicht an: Die gematik-Spezifikationen sind offen, der Zugang läuft nur über zugelassene Komponenten. Wer Ihnen dort eine Anbindung verspricht, verspricht zu viel.
Fällt unser Einsatz unter die KI-Verordnung?
Als Anwender trifft Sie zweierlei: die Pflicht zur KI-Kompetenz seit dem 2. Februar 2025 und die Transparenzpflicht seit dem 2. August 2026, wenn Menschen mit einem KI-System sprechen. Ein interner Assistent für Schreibarbeit und Nachschlagen ist kein Hochrisiko-System. Hochrisiko wird es dort, wo über Menschen entschieden wird, etwa beim Vorsortieren von Bewerbungen. Diese Antwort ersetzt keine Rechtsberatung.
Wir sind in Frankreich. Was bedeutet die HDS-Zertifizierung für uns?
Wer Gesundheitsdaten für Dritte hostet, braucht in Frankreich die HDS-Zertifizierung nach Artikel L1111-8 Code de la santé publique. Betreiben Sie EU Cowork AI selbst, greift die Ausnahme für Einrichtungen, die ihr eigenes Informationssystem selbst betreiben. Es entsteht kein Hosting für Dritte. Für den betreuten Betrieb klären wir die HDS-Frage vorab.
Dürfen Patientendaten überhaupt in die Wissensbasis?
Für den Nutzen, den dieser Artikel beschreibt, brauchen sie das nicht: QM-Handbuch, Hygiene- und Notfallkonzept, Arbeitsanweisungen, Vorlagen und Abrechnungsregeln enthalten keine Patientendaten. Wo doch Gesundheitsdaten verarbeitet werden, gelten Artikel 9 DSGVO, das Berufsgeheimnis und die Zugriffsrechte im System. Die Rechtsgrundlage klären Sie vor der ersten Datei.
Was kostet das für ein Team von zehn Personen?
Der betreute Betrieb ist in der Testphase kostenlos und kostet danach 15 € pro Person und Monat, davon 8 € als Modellguthaben im Pool Ihrer Organisation. Der Selbstbetrieb bleibt dauerhaft kostenlos: Die Basis LibreChat steht unter MIT-Lizenz, das Repository mit unseren eigenen Erweiterungen folgt demnächst. Alle Angaben auf der Seite Preise.
Sehen Sie es an einem eigenen Fall an
Bringen Sie ein Schreiben an einen Kostenträger oder einen Hygieneplan mit, und wir gehen den Ablauf gemeinsam durch. Oder Sie tragen sich ein und starten unter den Ersten.
Quellen
Alle Zahlen stammen aus den folgenden Quellen, zuletzt geprüft im August 2026.
- Kassenärztliche Bundesvereinigung, Dossier Bürokratieabbau, Deutschland, 17. Juni 2026: kbv.de
- ABDA, Pressemitteilung zur Apothekenzahl, Deutschland, Stand Ende 2025: abda.de
- Österreichische Apothekerkammer, Statistiken, Österreich, Stand Ende 2025: apothekerkammer.at
- DREES, Arbeitszeit der Allgemeinmediziner, Frankreich, 7. Mai 2019, Stichprobe 3'300 Ärzte: drees.solidarites-sante.gouv.fr
- Conseil national de l’Ordre des pharmaciens, Demografie 2024, Frankreich, Stand 1. Januar 2025: ordre.pharmacien.fr
- Consejo General de Colegios Oficiales de Farmacéuticos, Gemeindeapotheken 2025, Spanien, Stand Ende 2025: farmaceuticos.com
- Norsk Farmaceutisk Tidsskrift, 28. März 2026, Erhebung von Rambøll für Norges Farmaceutiske Forening, Norwegen, Rücklauf 57 %: farmatid.no
- Agence du Numérique en Santé, Hébergement de données de santé, Frankreich, Referenzdokument per Arrêté vom 26. April 2024: esante.gouv.fr
- Eurostat, Datensatz isoc_eb_ai, Erhebungsjahr 2025, Unternehmen ab 10 Beschäftigten: ec.europa.eu
- ABDA, Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2026, statistisches Jahrbuch, Deutschland, Stand Ende 2025: abda.de (PDF)
- KI-Verordnung (EU) 2024/1689, geändert durch die Verordnung (EU) 2026/1744 vom 8. Juli 2026, Amtsblatt vom 24. Juli 2026, zu den Fristen für Hochrisikosysteme: eur-lex.europa.eu
- Verordnung (EU) 2025/327 über den europäischen Gesundheitsdatenraum, Amtsblatt vom 5. März 2025: eur-lex.europa.eu
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