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KI im Arbeitsalltag

KI in der Immobilienverwaltung: drei Abläufe, die den Posteingang entlasten

Reparaturmeldung, Nebenkostenfrage, Lärmklage: In der Sammelmailbox einer Verwaltung landet jeden Tag alles gleichzeitig. Dieser Artikel zeigt drei Abläufe. Sie sehen, wie ein KI-Kollege mit den Unterlagen Ihrer Liegenschaften arbeitet. Sie sehen auch, was sich an Ihre Bewirtschaftungssoftware anbinden lässt, von GARAIO REM bis Abacus, und wo die Grenzen liegen.

Immobilien Lesezeit: 10 Minuten

Kurz gesagt

  • Die Bewirtschaftung erreicht im Digital Real Estate Index 2026 4.4 von 10 Punkten. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Erhebung. KI und Machine Learning verzeichnen im Hype-Cycle als einzige der zwölf untersuchten Technologien einen deutlichen Fortschritt.1
  • EU Cowork AI arbeitet mit den Unterlagen Ihrer Liegenschaften: Mietverträge, Hausordnungen, Reglemente und die Vorkorrespondenz werden zur Wissensbasis, aus der die Entwürfe entstehen.
  • Jede Antwort an eine Mietpartei ist ein Entwurf mit Freigabe. Rechtsverbindliche Erklärungen wie Kündigungen und Mietzinsanpassungen bleiben bei der Bewirtschaftung.
  • Mieterdaten bleiben in der Schweiz oder auf Ihrem eigenen Server und trainieren keine Modelle. Software mit einer dokumentierten Schnittstelle für den Datenaustausch lässt sich anbinden, etwa Microsoft 365 oder GARAIO REM. Dafür dient das Model Context Protocol (MCP).

Ausgangslage: mehr Korrespondenz als Leute, die sie schreiben

Die Digitalisierung der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft kommt in kleinen Schritten voran. Für den Digital Real Estate Index 2026 von pom+ Consulting wurden rund 200 Fach- und Führungskräfte befragt. Die Bewirtschaftung erreicht darin 4.4 von 10 Punkten, den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung. Der Gesamtindex liegt bei 4.3. KI und Machine Learning verzeichnen im Hype-Cycle als einzige der zwölf untersuchten Technologien einen deutlichen Fortschritt. Rund zwei Drittel der Befragten sehen darin hohen Nutzen, nach 75 % in der Erhebung davor. Gebremst wird die Entwicklung durch Investitions- und Kostenfragen.1

Dazu kommt der Personalbedarf im Betrieb. Der SVIT hält fest, dass fehlendes erfahrenes Personal im Facility Management die Wartung und den reibungslosen Betrieb von Liegenschaften beeinträchtigt.2 Wer eine offene Stelle nicht besetzen kann, verteilt die Arbeit auf das bestehende Team. Zuerst leidet dabei die Antwortzeit gegenüber den Mietern, und aus einer unbeantworteten Reparaturmeldung wird zwei Wochen später eine Beschwerde bei der Eigentümerschaft.

Ein grosser Teil dieser Arbeit ist Korrespondenz nach festem Muster: die Nebenkostenabrechnung und die Fragen danach, die Mietzinsanpassung an den Referenzzinssatz, die Formvorschriften bei Kündigungen, das Protokoll der Wohnungsabnahme mit den Aufträgen an die Handwerker. Dazu kommt die Mehrsprachigkeit. Derselbe Sachverhalt geht je nach Mieterschaft auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch hinaus. Die Frage ist also nicht mehr, ob eine Verwaltung KI einsetzt. Die Frage ist, ob die KI mit den Unterlagen der eigenen Liegenschaften arbeitet und wo die Mieterdaten dabei liegen.

  1. Anfrage in der Sammelmailbox, so wie sie eintrifft
  2. Zuordnung nach Anfragetyp und Liegenschaft
  3. Antwortentwurf aus den Unterlagen der Liegenschaft
  4. Durchsicht und Freigabe durch die Bewirtschafterin
So läuft eine Mieteranfrage durch die Verwaltung: vom Eingang bis zur freigegebenen Antwort. Der letzte Schritt bleibt beim Menschen.

Anwendungsfall 1: Mieteranfragen sortieren und beantworten

Am Montagmorgen liegen in der Sammelmailbox der Verwaltung die Nachrichten vom Wochenende: ein tropfender Boiler, Fragen zur Nebenkostenabrechnung, eine Lärmklage aus dem dritten Stock, eine Kündigung auf Ende Quartal, mehrere Anfragen nach einem Zweitschlüssel. Der KI-Kollege liest den Eingang über die angebundene Mailbox. Er ordnet jede Nachricht dem Anfragetyp und der Liegenschaft zu und legt einen Antwortentwurf daneben.

Den Entwurf zieht er aus den Unterlagen der betroffenen Liegenschaft: Mietvertrag, Hausordnung, Reglement und die Vorkorrespondenz mit dieser Mietpartei. Bei der Reparaturmeldung steht im Entwurf, wer die Störung behebt und welche Angaben noch fehlen. Bei der Schlüsselanfrage steht die Regelung aus dem Reglement, mit Fundstelle, damit sich die Aussage in Sekunden prüfen lässt. Die Nachricht geht an die zuständige Bewirtschafterin, die liest, korrigiert und freigibt.

  1. Anfrage aus der Sammelmailbox, in der Sprache des Mieters
  2. Unterlagen der Liegenschaft, mit Rechten pro Werkzeug und Protokoll
  3. Antwortentwurf mit Fundstelle, zur Freigabe
Der Entwurf entsteht aus den Unterlagen der Liegenschaft, nicht aus dem, was das Sprachmodell allgemein gelernt hat. Freigegeben wird in der Verwaltung.

Wichtig für die Praxis: Es entsteht kein neues Mieterportal und kein zweites System. Der KI-Kollege arbeitet in der Mailbox, die Sie heute schon haben, und die Mieter schreiben weiter an dieselbe Adresse. Auch die roten Linien bleiben: Kündigungen, Mietzinsanpassungen und Abmahnungen sind rechtsverbindliche Erklärungen und gehen nie automatisch raus. Und eine Reparaturmeldung bleibt eine Meldung, egal wie der Entwurf sie einordnet: Nach Artikel 257g OR muss die Mietpartei Mängel melden, die sie nicht selbst zu beseitigen hat, und mit dem Eingang ist die Vermieterschaft informiert.6 Die Formvorschriften und Fristen des Mietrechts bleiben Sache der Bewirtschaftung.

Anwendungsfall 2: die Nebenkostenabrechnung verständlich erklären

Nach dem Versand der Abrechnungen kommt jedes Jahr dieselbe Welle: warum ist meine Abrechnung höher als letztes Jahr. Die Fragen treffen alle in denselben zwei Wochen ein, und sie treffen ein Team, das gleichzeitig die Nachzahlungen und die Rückerstattungen bearbeitet.

Der KI-Kollege zieht die Abrechnung dieser Wohnung, den Verteilschlüssel und die Werte des Vorjahres heran und entwirft daraus eine Erklärung in verständlicher Sprache: welche Position gestiegen ist, wie der Anteil berechnet wird, was der Vergleich zum Vorjahr zeigt. Der Entwurf entsteht in der Sprache, in der die Anfrage gekommen ist, auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch. Die Bewirtschafterin prüft die Zahlen und gibt frei. So wird die saisonale Spitze planbar. Sie muss nicht allein über Temporärpersonal aufgefangen werden.

  1. Frage der Mietpartei zur Abrechnung
  2. Abrechnung, Verteilschlüssel und Werte des Vorjahres
  3. Erklärung in der Sprache des Mieters, zur Freigabe
Die Erklärung entsteht aus der Abrechnung dieser Wohnung. Geprüft und freigegeben wird sie in der Verwaltung.

Was der Ablauf nicht macht: Er korrigiert keine Abrechnung und verrechnet nichts. Er erklärt, was in der Abrechnung steht. Stimmt eine Position tatsächlich nicht, geht der Fall an die Buchhaltung, wie bisher. Verlangt eine Mietpartei Einsicht in die Belege, ist das kein Sonderwunsch, sondern ein Anspruch nach Artikel 257b Absatz 2 OR, und die Einsicht gewährt die Verwaltung.6 Weil jede Erklärung auf der hinterlegten Abrechnung beruht, sieht die Bewirtschafterin beim Prüfen sofort, worauf sich der Entwurf stützt.

Anwendungsfall 3: von der Wohnungsabnahme zu den Handwerkeraufträgen

Die Abnahme dauert eine Stunde, die Nachbearbeitung oft länger. Auf dem Rückweg diktiert die Bewirtschafterin ihre Notizen ins Handy, die Diktierfunktion des Geräts genügt, oder sie tippt sie ein: Küchenfront zerkratzt, Silikon im Bad erneuern, Wände im Wohnzimmer streichen, Fotoliste im Anhang.

Daraus entstehen der Protokollentwurf im Standard Ihrer Verwaltung und die formulierten Auftragstexte an Maler, Sanitär und Reinigung, mit Adresse, Wohnungsnummer, Zugangsregelung und Frist. Noch am selben Tag, statt am Wochenende. Wer den Auftrag bekommt, wer die Kosten trägt und wo normale Abnützung aufhört und ein Schaden beginnt, entscheidet die Bewirtschaftung. Der KI-Kollege liefert den Text.

  1. Notizen und Fotoliste von der Abnahme
  2. Ein Eingang, drei Dokumente im Standard der Verwaltung
  3. Protokoll und Auftragstexte an die Handwerker, zur Freigabe
Aus den Notizen der Abnahme werden Protokoll und Auftragstexte. Zuteilung und Kostenübernahme entscheidet die Bewirtschaftung.

Auch hier gilt: Kein Auftrag geht ohne Freigabe raus, und nichts wird automatisch verrechnet. Was der Mietpartei in Rechnung gestellt wird, entscheidet die Verwaltung, und jede Änderung am Entwurf bleibt nachvollziehbar.

Konnektoren: was sich an GARAIO REM, Abacus und Ihre übrige Software anbinden lässt

Ein KI-Kollege ist so nützlich wie das, was er erreichen darf. MCP ist ein offener Standard für die Anbindung externer Systeme. Darüber lassen sich Programme ansprechen, die eine dokumentierte Schnittstelle haben. Eine Schnittstelle, oft API genannt, ist ein beschriebener Weg, über den zwei Programme Daten austauschen. Die Rechte gelten dabei einzeln pro Werkzeug, und jeder Aufruf steht im Protokoll. So sieht die Lage bei verbreiteter Software für die Bewirtschaftung aus, geprüft im September 2026:

Software Schnittstelle Anbindung an EU Cowork AI
Microsoft 365 (Outlook-Sammelmailbox, SharePoint) Graph-API, offen dokumentiert Anbindung über MCP möglich und für das Sortieren der Mieteranfragen der direkteste Weg. Die MCP-Server von Microsoft selbst stehen in der Vorschau, daneben gibt es offene Server auf Basis der Graph-API
GARAIO REM Zwei dokumentierte Schnittstellen: eine GraphQL-Schnittstelle für Lesezugriffe und ein Nachrichtenbus für Ereignisse und Schreibzugriffe, mit rund 20 Geschäftskontexten von Stammdaten über Vermietung und Miete bis zu Schadenfällen. Angemeldet wird mit einem Zugriffstoken, wie bei OAuth 2.0 üblich3 Anbindung über MCP möglich, der Zugang läuft als Servicepartner über den Hersteller
Abacus mit AbaImmo REST-API mit OAuth2, Zugang über das Partnerprogramm Anbindung über MCP möglich, der Zugang läuft über den Abacus-Partnerweg
ImmoTop2 (W&W Immo Informatik) Öffentlich dokumentierte DMS-Schnittstelle für Dokumentenprozesse4 Anbindung für die Dokumentenablage möglich
Rimo R5 (W&W Immo Informatik) Datei- und exportorientierte Schnittstellen Der Weg führt über Exporte und Dokumente
SwissRETS Offener Standard für Objektdaten, dokumentiert und unter MIT-Lizenz veröffentlicht5 Für Inseratedaten anbindbar
bexio REST-API, offen dokumentiert Anbindung über MCP möglich, für kleinere Verwaltungen mit eigener Buchhaltung

Fehlt Ihre Software in der Liste? Vieles aus dem Alltag läuft mit Mailbox und Dokumenten und braucht gar keine Systemanbindung: das Sortieren der Anfragen, die Nebenkosten-Erklärung, das Abnahmeprotokoll. Wie eine Anbindung über MCP grundsätzlich funktioniert und welche Systeme vorbereitet sind, steht auf der Seite Integrationen.

Datenschutz: Mieterdossiers sind heikel

Ein Mieterdossier enthält mehr als Name und Adresse: Betreibungsregisterauszug, Bonitätsauskunft, Einkommensbelege, manchmal auch eine Bestätigung der Sozialhilfe oder ein Arztzeugnis. Das meiste davon sind gewöhnliche Personendaten. Angaben über Massnahmen der sozialen Hilfe und über die Gesundheit gehören dagegen zu den besonders schützenswerten Personendaten nach Artikel 5 des Datenschutzgesetzes.7 Verantwortlich bleibt in jedem Fall die Verwaltung, auch wenn ein KI-Werkzeug die Daten bearbeitet. Bearbeitet ein Anbieter die Daten im Auftrag der Verwaltung, gilt Artikel 9 des Datenschutzgesetzes: Der Anbieter darf nur tun, was die Verwaltung selbst dürfte, er muss die Datensicherheit gewährleisten, und einen Unterauftrag darf er nur mit vorgängiger Genehmigung vergeben.7 Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.

Dazu kommt die Erwartung der Eigentümerschaft. Institutionelle Eigentümer wie Pensionskassen und Versicherungen verlangen in ihren Bewirtschaftungsverträgen regelmässig, dass die Daten ihrer Liegenschaften in der Schweiz bearbeitet werden. EU Cowork AI läuft in Rechenzentren von Green in Lupfig, die nach ISO 27001 zertifiziert sind, oder auf Ihrem eigenen Server.

Kundendaten trainieren keine Modelle, und Rechte gelten bis auf einzelne Werkzeuge. Jeder Zugriff steht im Audit-Log, einem Protokoll, das sich jederzeit exportieren lässt. Der Auftragsverarbeitungsvertrag samt Subprozessorenliste steht offen auf der Website. Eines gehört in dieselbe Antwort: Die Modellanfragen laufen EU-seitig über EuRouter, für die Anthropic-Modelle über Amazon Bedrock im europäischen Inferenzprofil. Amazon Web Services ist ein US-Unternehmen, damit greift der CLOUD Act. Wer das ausschliessen muss, betreibt Modell und Instanz selbst. Wenn die Eigentümerschaft fragt, wo die Daten ihrer Liegenschaften liegen, können Sie beides in einem Satz beantworten.

Häufige Fragen aus der Bewirtschaftung

Antwortet die KI den Mietern direkt?

Nein. Jede Antwort an eine Mietpartei ist ein Entwurf, den die zuständige Bewirtschafterin liest, korrigiert und freigibt. Ein Sprachmodell, also das Programm hinter der KI, kann Falsches ausgeben. Deshalb ist jeder Text ein Entwurf zur Durchsicht, keine geprüfte Auskunft.

Was ist mit Kündigungen und Mietzinsanpassungen?

Die bleiben bei der Bewirtschaftung. Rechtsverbindliche Erklärungen wie Kündigungen, Mietzinsanpassungen an den Referenzzinssatz und Abmahnungen sind an Formvorschriften gebunden und gehen nie automatisch raus. Kündigt die Vermieterschaft Wohn- oder Geschäftsräume, verlangt Artikel 266l OR ein vom Kanton genehmigtes Formular. Eine Mietzinserhöhung muss nach Artikel 269d OR ebenfalls auf diesem Formular mitgeteilt und begründet werden, und zwar mindestens zehn Tage vor Beginn der Kündigungsfrist; fehlt das Formular oder die Begründung, ist die Erhöhung nichtig. Für Wohnungen beträgt die ordentliche Kündigungsfrist nach Artikel 266c OR drei Monate auf einen ortsüblichen Termin, und eine Kündigung lässt sich nach Artikel 273 OR innert 30 Tagen bei der Schlichtungsbehörde anfechten.6 Der KI-Kollege bereitet höchstens Text vor. Formular, Fristen und Versand verantwortet die Verwaltung. Diese Antwort ersetzt keine Rechtsberatung.

Woher weiss die KI, was im Mietvertrag steht?

Aus der Wissensbasis. Sie laden je Liegenschaft die Mietverträge, die Hausordnung, die Reglemente und die Vorkorrespondenz hoch. Der Entwurf entsteht daraus und nennt die Fundstelle, damit sich die Aussage in Sekunden prüfen lässt.

Dürfen Mieterdaten überhaupt in ein KI-Werkzeug?

Nach dem revidierten Datenschutzgesetz bleibt die Verwaltung verantwortlich und schliesst mit dem Anbieter einen Vertrag über die Auftragsbearbeitung ab. EU Cowork AI läuft in der Schweiz oder auf Ihrem eigenen Server, Kundendaten trainieren keine Modelle, und jeder Zugriff steht im Audit-Log. Der Auftragsverarbeitungsvertrag und die Subprozessorenliste stehen offen auf der Website. Die Modellanfragen laufen über europäische Rechenzentren; für die Anthropic-Modelle über Amazon Bedrock, womit der CLOUD Act greift. Diese Antwort ersetzt keine Rechtsberatung.

Brauchen wir dafür ein Mieterportal?

Nein. Der KI-Kollege arbeitet in der Sammelmailbox, die Sie heute schon haben. Die Mieter schreiben an dieselbe Adresse wie bisher und merken vom Ablauf dahinter nichts.

Funktioniert EU Cowork AI mit GARAIO REM, Abacus oder ImmoTop2?

Das hängt von der Schnittstelle ab. Die Tabelle weiter oben zeigt die Lage bei GARAIO REM, Abacus, ImmoTop2, Rimo R5 und weiteren Programmen. Wo eine Anbindung fehlt, führt der Weg über Exporte und Dokumente. Die Abläufe mit Mailbox und Wissensbasis funktionieren ohnehin ohne Systemanbindung.

Was kostet das für eine Verwaltung mit fünfzehn Leuten?

Der betreute Betrieb kostet 15 € pro Person und Monat, in der Schweiz 14 CHF. Davon sind 8 € beziehungsweise 7.50 CHF Modellguthaben im gemeinsamen Pool Ihrer Organisation. Wer selbst hostet, zahlt für die Software nichts: Die Basis LibreChat steht unter MIT-Lizenz, das Repository mit unseren eigenen Erweiterungen folgt demnächst. Alle Angaben stehen auf der Seite Preise.

Wie fangen wir an?

Mit einer Liegenschaft. Hausordnung, Reglemente und die Mietverträge dieser Liegenschaft kommen in die Wissensbasis, die Sammelmailbox wird angebunden, und die Bewirtschafterin arbeitet zwei Wochen mit Entwürfen. Was dabei auffällt, fliesst in die Vorlagen zurück, danach kommen die nächsten Liegenschaften dazu.

Sehen Sie es an einer eigenen Liegenschaft an

Bringen Sie eine Hausordnung und ein paar echte Mieteranfragen mit, und wir gehen den Ablauf gemeinsam durch. Oder Sie tragen sich ein und starten unter den Ersten.

Quellen

Alle Zahlen und Angaben zu Schnittstellen in diesem Artikel stammen aus den folgenden Quellen, zuletzt geprüft im September 2026.

  1. pom+ Consulting, Digital Real Estate Index 2026, Medienmitteilung vom 9. März 2026, rund 200 befragte Fach- und Führungskräfte: pom.ch
  2. SVIT, Real Estate Symposium: Fachkräftemangel in der Schweizer Immobilienbranche, 12. Januar 2024: realestatesymposium.ch
  3. GARAIO REM, Entwicklerhandbuch mit GraphQL-Schnittstelle und Nachrichtenbus: github.com
  4. W&W Immo Informatik, Dokumentation der DMS-Schnittstelle von ImmoTop2: github.com
  5. SwissRETS, offener Standard für Objektdaten: github.com
  6. Obligationenrecht, Artikel 257b, 257g, 266c, 266l, 269d und 273, Wortlaut in der Systematischen Rechtssammlung: fedlex.admin.ch
  7. Datenschutzgesetz, Artikel 5 und Artikel 9, Wortlaut in der Systematischen Rechtssammlung: fedlex.admin.ch

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